Schnorchelsafari zwischen Korallen, Schildkröten und Delfinen

Montag, 10.11.2025

Gestern stand ein weiterer Höhepunkt unserer Reise auf dem Programm: eine Schnorchelsafari! Zwei Tauchgänge à 45 Minuten – und wir hätten ewig im Wasser bleiben können. 

Schon beim ersten Abtauchen öffnete sich ein wahres Kaleidoskop aus Farben und Formen: winzige Fische neben majestätischen Schwärmen, ein fast unsichtbarer Steinfisch, schillernde Doktorfische und zahllose Arten, die man kaum alle benennen konnte.

Nach einer kurzen Pause auf einer blendend weißen Sandbank – so unwirklich schön, dass man sie fast für eine Fata Morgana halten könnte

– ging es weiter zum zweiten Tauchgang. Diesmal führte die Route über ein lebendiges Korallenriff, wo Blau-, Rot- und Gelbtöne miteinander konkurrierten. Wieder begegneten uns unzählige Fische, deren Namen ich zum ersten Mal hörte: Hasenfisch, Schmetterlingsfisch, Pfaufisch… Ich bin mir nicht sicher, ob der Guide sich die Namen nicht spontan ausgedacht hat 😉.

Der Höhepunkt der Tour kam unerwartet: Aufgeregte Rufe vom Boot – eine Schildkröte! Sofort legten wir den Turbo ein und schwammen los. Ein paar Minuten später sahen wir sie tatsächlich: eine riesige Meeresschildkröte, die ganz ruhig am Meeresboden Seegras fraß – als hätte sie uns gar nicht bemerkt. Ich war sprachlos. So friedlich, so majestätisch – und riesig! Locker zwei Meter lang. Ein Erlebnis, das ich wohl nie vergessen werde.

Als wir später wieder an Bord waren, dachten wir, der Tag könnte kaum noch schöner werden – doch dann tauchten sie auf: eine ganze Delfinfamilie! Sie sprangen ausgelassen um unser Boot, tauchten ein und wieder auf – als wollten sie sagen: „Seht her, wir wohnen auch hier!“

Für ein paar Minuten begleiteten sie uns, tanzten durch die Wellen und verschwanden schließlich wieder im tiefen Blau. Ein grandioser Abschluss eines ohnehin unvergesslichen Tages.

 

Abenteuer auf dem Katamaran – oder was davon übrig blieb

Freitag, 07.11.2025

Nach zwei Tagen Zwangspause (meine innige Freundschaft mit der Hoteltoilette war in dieser Zeit nicht zu übersehen 🙄) haben wir uns heute endlich wieder nach draußen gewagt. Frische Luft! Sonne! Und: eine spontane Katamaranfahrt. Zwei Stunden auf dem Meer – das klang nach Erholung pur.

In unserer Vorstellung sah das Boot natürlich aus wie ein moderner Katamaran: weiß, elegant, mit Sonnensegel und Platz für zwanzig Leute. Der Preis von 7 € pro Person schien einfach ein Glücksgriff zu sein. Vielleicht zu gut, wie sich bald herausstellte.Am Hafen erwartete uns nämlich kein schicker Katamaran, sondern ein klappriges Holzboot, zusammengeschnürt aus diversen Einzelteilen. Der Mast bestand aus Bambus, das Segel war mehr Flicken als Stoff.

Der Kapitän und sein Bootsmann strahlten jedoch Zuversicht aus - und so taten wir es ihnen gleich und kletterten mutig an Bord.

Platz war für drei Personen, wir waren vier – also musste einer stehen. Zum Glück nicht ich 😅.

Kaum losgefahren, spürten wir Wasser an den Füßen. Erst dachten wir, das gehöre zum maritimen Erlebnis.

Doch dann kam das Kommando: „Bitte schöpfen!“ Ein Eimer war bereits griffbereit. Offenbar nicht zum Spaß.

Und so wurde alle fünf Minuten fleißig Wasser aus dem Boot geschöpft. Die Seitenwände waren nicht ganz dicht, das Segel flatterte, das Boot ächzte – und wir lachten. Es war wackelig, nass und abenteuerlich, aber irgendwie auch herrlich echt.

Fazit: Für 7 € bekommt man hier kein Luxusboot, aber garantiert eine Geschichte, die man nicht vergisst.

Ein Abschied in zwei Akten – Büffelballade und Löwenliebe

Dienstag, 04.11.2025

Gestern Abend ist noch etwas Unglaubliches passiert. Während die Sonne unterging, verschwanden nach und nach alle Tiere. Aber als wir dann gemütlich mit einem Glas Wein auf der Terrasse saßen, kam auf einmal eine riesige Herde Büffel! Das waren bestimmt 50, wenn nicht mehr. Sie tranken und badeten gemeinsam am Wasserloch. Was für ein faszinierender Anblick! Nur leider zu dunkel für Fotos. Zehn Minuten später war das Spektakel schon wieder vorbei – sie zogen alle gemeinsam wieder ab und verschwanden im Dunkel der Nacht.

Eine Stunde später – wir wollten gerade ins Bett – kamen nochmal die Elefanten. Drei Herden aus drei verschiedenen Richtungen. Insgesamt sicher auch an die 50! Sie ließen sich etwas mehr Zeit als die Büffel, waren aber dann eine halbe Stunde später auch wieder weg. Was für ein krönender Abschluss des Tages.

Der heutige Tag begann verheißungsvoll. Paviane, Perlhühner, Zebras, Mungos, Gazellen und Wasserböcke ließen sich schon am frühen Morgen blicken. Nach dem Frühstück ging es dann auf die letzte Pirschfahrt. Ich wunderte mich noch, wie schnell unser Fahrer an Antilopen und Zebras vorbeifuhr und nur kurz bei einer kleinen Herde von vier Büffeln anhielt.

Wenige Minuten später kannte ich den Grund: In unserem Sichtfeld, ein wenig verdeckt von Büschen, lag der König der Tiere – ein Löwe! Doch es sollte noch besser kommen. Wir fuhren ein paar Meter weiter und hatten dann einen guten Blick darauf, mit wem der Löwe dort chillte – mit seiner neuesten Eroberung.

Dank unseres Fahrers erfuhren wir, dass der Löwe mit seiner Löwin im „Honeymoon“ ist. Bedeutet: 60 bis 70 Mal am Tag Sex. Und das stellte der Löwe dann auch gleich unter Beweis – lange hat’s allerdings nicht gedauert 😂. Danach sahen wir auch noch Strauße, eine große Herde Gazellen und ein Warzenschwein. Aber was ist das alles schon gegen einen liebestollen Löwen.

Dies war unsere letzte Pirschfahrt. Ein voller Erfolg.

Als wir uns auf den Rückweg machten, öffnete sich die Landschaft noch einmal wie eine große, goldene Bühne. Die weiten Ebenen von Tsavo verschwanden langsam hinter uns, die Erde wurde rötlicher, das Grün dichter, und irgendwann blitzte in der Ferne das erste Blau des Indischen Ozeans auf. Der Fahrtwind wurde wärmer, salziger – als würde die Luft selbst schon nach Meer schmecken. Und plötzlich war sie da, die Küste. Nach Tagen voller Staub, Sonne und wilden Tieren rollten wir an Palmen vorbei, bis wir endlich wieder Diani Beach erreichten.

Jetzt sitzen wir wieder am Meer und hören statt Trompeten und Brüllen nur das sanfte Rauschen der Wellen. Es fühlt sich fast unwirklich an – so, als hätten wir für ein paar Tage in einer anderen Welt gelebt. Und vielleicht war es auch genau das.

Vom roten Staub Tsavo Ost zur grünen Oase der Taita Hills

Montag, 03.11.2025

Heute Morgen starteten wir um 7.00 Uhr zur nächsten Pirschfahrt. Und diesmal kamen wir einer Giraffe so nahe wie nie zuvor.


Oder besser gesagt: sie kam uns nahe. Es fühlt sich fast an wie im Zoo – nur umgekehrt. Die Tiere bewegen sich frei, während wir brav im Jeep bleiben müssen. Wenn so ein Tier dann direkt vor einem steht, ist das einfach ergreifend.

Unser Fahrer entdeckte außerdem einen Waran, perfekt getarnt in einem Termitenhügel. Man musste schon ganz genau hinsehen, um ihn überhaupt zu erkennen.

Zwischen all den Impalas und Antilopen sahen wir heute auch Giraffengazellen – mit ihren langen Hälsen machen sie ihrem Namen wirklich alle Ehre.

Giraffengazellen

Nach inzwischen drei Pirschfahrten durch Tsavo Ost hieß es Abschied nehmen – vom roten Staub, der trockenen Weite und der flirrenden Hitze dieses wilden Parks. Auf dem Weg zu unserer nächsten Station, den Taita Hills, veränderte sich die Landschaft merklich: Das Rot der Erde wich einem satten Grün, die Hügel wurden sanfter, dichter bewachsen. Man spürte sofort, dass hier eine andere Welt begann – ruhiger, feuchter, fast tropisch.

Und mitten in dieser neuen Kulisse erwartete uns ein echtes Highlight: die Salt Lick Lodge.

Das Hotel steht auf Stelzen direkt an einem Wasserloch, an dem Elefanten, Zebras, Gazellen und unzählige Vögel täglich trinken und baden.

Dreifarbenglanzstarvogel

Durch einen Tunnel, der zum Wasserloch führt (auf dem Bild als Elefantenkopf erkennbar) konnte man den Elefanten unfassbar nahe kommen.


Und auch von der Terrasse des Hotels aus war man den Elefanten zum Greifen nah.

Ein unglaubliches Erlebnis – fast, als säße man in einer Natur-Dokumentation.

Zum Vergleich: Tsavo Ost und Tsavo West zusammen sind etwa so groß wie Hessen. Wenn ganz Hessen ein Nationalpark wäre – das wäre mal was! Da bräuchte man in Deutschland wohl keine Zoos mehr 😉.

Die nachmittägliche Safari konnte mit dem Vormittag nicht ganz mithalten. Kein Wunder – schließlich waren fast alle Tiere am Wasserloch der Lodge 😂.

Zum Abschluss zeigte sich dann aber noch ein stolzer männlicher Strauß in der Abendsonne.

Der Wechsel von Tsavo Ost zu den Taita Hills war wie ein Szenenwechsel im Film – plötzlich wurde alles grüner, sanfter, fast friedlicher. Und die Salt Lick Lodge ist wirklich ein Traum. Ich hätte stundenlang einfach nur am Wasserloch sitzen können.

Ein Tag voller Magie im Tsavo-Ost

Sonntag, 02.11.2025

Der heutige Tag war einfach episch.

Schon früh am Morgen wurden wir ohne Frühstück, aber mit einem prall gefüllten Lunchpaket, um 6:30 Uhr mit dem Jeep am Hotel abgeholt. Drei Stunden lang ging es über teils abenteuerliche Straßen in Richtung Nationalpark Tsavo-Ost.

Was uns dort erwartete, war pure Magie: Elefanten mit ihren Jungen beim Schlammbad, Adler, die majestätisch ihre Kreise über der Savanne zogen, eine Giraffe, die stolz über die Steppe schritt, schlafende Löwinnen, grasende Gazellen und aufgescheuchte Zebras. Und natürlich durfte auch Pumba, das Warzenschwein, nicht fehlen.

In der Mittagspause bezogen wir unser Camp für die kommende Nacht – eine traumhafte Unterkunft mit Privatpool und Blick in den Nationalpark.

Kaum saßen wir auf der Terrasse und knabberten ein paar Chips, passierte das Unfassbare: Ein freches Äffchen sprang auf den Stuhl neben mir, schnappte sich blitzschnell die Tüte und verschwand damit aufs Dach. Der kleine Räuber sorgte für ordentlich Gelächter!

Am Nachmittag starteten wir zur zweiten Pirschfahrt – und wieder hatten wir unglaubliches Glück! Eine ganze Gruppe Büffel kreuzte unseren Weg, und überall tauchten neue Tiere auf: Antilopen, kleine Dik Diks, majestätische Strauße, Riesentrappen, Adler, unzählige Zebras, Elefanten und viele bunte Vögel. Nicht alle schaffte ich auf die Speicherkarte, aber die schönsten Bilder haben sich sowieso im Kopf eingebrannt.

Riesentrappel

Und dann, als wäre das alles noch nicht genug gewesen, spazierte zum krönenden Abschluss ein Nilpferd und eine Herde Giraffen direkt an unserer Terrasse vorbei. Ein Moment, der uns einfach sprachlos machte. 


Was für ein Tag! Von den ersten Sonnenstrahlen bis zum letzten Licht über der Savanne war alles einfach unglaublich. So viele Tiere, so viele unvergessliche Augenblicke – und das Gefühl, mittendrin im echten Afrika zu sein. Ich hätte nie gedacht, dass mich Natur so berühren kann.

Schnorchelabenteuer rund um die Robinsoninsel

Samstag, 01.11.2025

Heute haben wir eine kleine Bootstour gemacht. Zuerst ging es zur sogenannten „Robinsoninsel“ – ein ziemlich hochtrabender Name, wenn man bedenkt, dass es sich eigentlich nur um eine Sandbank mitten im Meer handelt 😂. Trotzdem war der Ort wunderschön: türkisblaues Wasser, feiner Sand und ringsum nichts als Weite.

Von dort aus fuhren wir weiter zum Schnorcheln. Unter Wasser war es wie in einem Aquarium – überall Zebrafische und Seeigel, und dazwischen plötzlich eine Muräne, die aus ihrem Versteck lugte. Am meisten hat uns aber der rote, handtellergroße Seestern fasziniert. Er sah fast aus wie ein Kinderspielzeug – so perfekt geformt und leuchtend rot –, war aber tatsächlich echt. Ein kleiner Moment Staunen mitten im Meer.


Ein rundum schöner Ausflug – ein bisschen Abenteuer, viel Lachen und ein Moment puren Staunens über einen großen roten Seestern.

Urlaub zum Durchatmen: Ein Tag zwischen Meeresrauschen und Lichterglanz

Freitag, 31.10.2025

Heute war so ein Tag, an dem einfach nichts passieren musste – und das war genau richtig so. Wir haben den ganzen Tag am Strand verbracht, gelesen, aufs Meer geschaut und die Sonne genossen. Nur ein kleiner Spaziergang am Wasser unterbrach das süße Nichtstun.


Am Abend wurde es dann richtig schön: Das Hotel hatte ein Moonlightdinner unter freiem Himmel organisiert – mit liebevoller Halloweendeko, Lichterketten und Kürbissen, die im Dunkeln leuchteten.

Der Himmel war klar, der Mond hell, und die Atmosphäre einfach magisch. Es war ein stiller, aber wunderschöner Tag, der wieder gezeigt hat, dass man im Urlaub nicht immer etwas „erleben“ muss, um etwas zu erleben. 🌙✨

Affenalarm und Kokosnuss-Glück

Donnerstag, 30.10.2025

Was für ein verrückter, erlebnisreicher, tierreicher Tag!

Angefangen hat er, wie der gestrige geendet hat: mit sintflutartigen Regenfällen. Na toll – Wetter wie in Deutschland, nur zwanzig Grad wärmer!

Gegen Mittag klarte es aber endlich auf und wir konnten unsere Liegen am Strand beziehen.
Am Nachmittag begann dann quasi unsere kleine Zootour im Hotelgarten. Zuerst entdeckten wir einen Affen, der Blätter ableckte, kurz darauf weitere in den Bäumen.

Ich filmte einen davon ein paar Sekunden lang – bis es plötzlich direkt neben mir laut klatschte. Beinahe hätte der Affe mir direkt auf den Kopf gekackt!

Ein paar Meter weiter begegneten wir einer riesigen Echse – bestimmt dreißig Zentimeter lang!

Und zurück Richtung Strand stand dann dieses Schild: 

Kurz darauf kletterte ein Hotelangestellter eine Palme hinauf – völlig ohne Sicherung, einfach so, wie ein Affe!

 Oben schnitt er dann die Kokosnüsse ab, die direkt neben uns im weichen Gras landeten. Und der Geschmack! Damit kann man das, was man in Deutschland bekommt, überhaupt nicht vergleichen – unfassbar lecker!


Was für ein Tag voller Überraschungen! Vom tropischen Platzregen bis zum Sonnebad, von frechen Affen bis zu frischen Kokosnüssen – heute war einfach alles dabei. Ich hätte nie gedacht, dass ein simpler Nachmittag im Hotelgarten so abenteuerlich werden könnte. Wenn jeder Urlaubstag so viel zu bieten hat, wird das hier garantiert eine unvergessliche Reise!

Von Rasenmähern ohne Motor und Stränden wie im Paradies

Mittwoch, 29.10.2025

Nach einem anstrengenden Nachtflug ohne eine Minute Schlaf sind wir heute Morgen um 6.10 Uhr Ortszeit in Mombasa gelandet. Schon auf dem Flughafengelände bot sich uns ein faszinierender Anblick: Männer, die den Rasen auf ganz eigene Weise „mähten“. Kein Motorengeräusch, kein Rasenmäher – nur das leise Rascheln des Grases und rhythmische Bewegungen.

Erst beim zweiten Hinsehen erkannten wir, dass sie lange Seile mit einer kleinen Klinge am Ende schwangen. Mit fließenden, fast tänzerischen Bewegungen schnitten sie das Gras – präzise und gleichmäßig. Es sah so mühelos aus, dass man nur staunen konnte. Wer braucht da noch Maschinen?

Der Weg durch die Randbezirke Mombasas führte uns dann in eine andere Realität: einfache Wellblechhütten, die zugleich als Verkaufsstände und Wohnräume dienen. Ein Leben, das für uns Westeuropäer undenkbar ist.


Je weiter wir aus der Stadt hinausfuhren, desto intensiver zeigte sich die Natur. Wir sind mitten in der „Kleinen Regenzeit“, und alles erstrahlt in einem satten, leuchtenden Grün – ein unglaublicher Kontrast zu den staubigen Straßen der Stadt.

Im Hotel angekommen, durften wir nach kurzer Wartezeit unser wunderschönes Zimmer mit seitlichem Meerblick beziehen.

Das Hotel liegt direkt an einem endlos langen, weißen Sandstrand – so etwas habe ich wirklich noch nie gesehen.

Der Rest des Tages stand dann ganz im Zeichen der Erholung: Sonne, Meer und einfach nur ankommen.

Los geht’s – unser Afrika-Abenteuer startet!

Dienstag, 28.10.2025

Der Beginn einer großen Reise fühlt sich immer ein wenig magisch an – so auch heute, als wir von Wanne-Eickel mit dem Zug zum Frankfurter Flughafen aufbrachen. Fast pünktlich erreichten wir unser Ziel, und der erste Eindruck: alles läuft erstaunlich glatt.

Am Check-in keine Schlange, keine Hektik – stattdessen ein freundliches Lächeln, zwei Koffer weniger und das angenehme Gefühl, dass der Urlaub wirklich begonnen hat. Nur der Hunger machte sich bemerkbar, und so begann unsere kleine Odyssee: die Suche nach einem McDonald’s auf Europas größtem Flughafen. Zwischen Rolltreppen, Terminals und endlosen Wegweisern zweifelten wir kurz an der Existenz von Fast Food. Zum Glück tauchte dann unser Held in Warnweste auf – ein Flughafenmitarbeiter, der uns den Weg zum goldenen M zeigte. 🍟 Mission Burger: erfolgreich!

Kurz darauf saßen wir endlich dort, wo man am liebsten auf ein neues Kapitel anstößt: in einer gemütlichen Lounge, mit einem Döschen Prosecco in der Hand und der Aussicht auf ein völlig neues Abenteuer.

Um 19:50 Uhr heben wir ab – Richtung Kenia, ein Land voller Kontraste, Wildnis und Wärme, das uns in den kommenden Tagen ganz sicher verzaubern wird.